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		<title>neuwied.de: Aktuelles</title>
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		<description>Aktuelle Meldungen aus der Stadt Neuwied</description>
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			<title>neuwied.de: Aktuelles</title>
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			<description>Aktuelle Meldungen aus der Stadt Neuwied</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 17 Feb 2012 13:01:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Englischer Mayor feiert Karneval in der Partnerstadt Neuwied</title>
			<link>http://www.stadt-neuwied.info/9.html?&#38;cHash=0877b03d7f1f1df5602f602a7463fe11&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4453</link>
			<description>Hohen Besuch empfing Neuwieds Oberbürgermeister Nikolaus Roth während der närrischen Tage im Neuwieder Rathaus: Mayor David McBride, Bürgermeister der englischen Partnerstadt Bromley, kam zu Besuch in die Deichstadt.
			<![CDATA[<p>Der englische Amtskollege von OB Roth wollte hier in Neuwied die Sitten und Gebräuche des rheinischen Karnevals kennen lernen. Weiberfastnacht in Heimbach-Weis, der Prinzenempfang in Block und die Rathaus-Erstürmungen in Neuwied und Engers standen dabei auf seinem „närrischen Besuchsprogramm“.&nbsp;</p>]]></description>			
			
			<author>pressebuero@neuwied.de</author>
			<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 13:01:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Stadt bekämpft Wildwuchs der Hütten im Grünen</title>
			<link>http://www.stadt-neuwied.info/9.html?&#38;cHash=5fead6eebbfb9c9bcc757a61413ccfef&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4452</link>
			<description>Verwaltung weiter bemüht um einvernehmliche Lösungen  
Das Konzept zum Schutz der Neuwieder Landschaft wird weiter umgesetzt: „Ungenehmigte Hütten im Außenbereich“ lautet das Thema, das landauf, landab die Verwaltungen schon eine ganze Weile beschäftigt. Die Stadt Neuwied hat dazu ein Papier erarbeitet, es 2009 aktualisiert und darin ihr weiteres Vorgehen festgelegt.

			<![CDATA[<p>Zwei Aspekte stehen bei dem Konzept im Vordergrund: Zum einen wird in besonders sensiblen und schützenswerten Bereichen, wie etwa der Trinkwasserschutzzone, damit begonnen, Bauten auf ihre Zulässigkeit zu prüfen und bei Bedarf auch zu entfernen. Ein anderer zentraler Aspekt ist die rechtzeitige Information und die möglichst einvernehmliche Abstimmung mit den Eigentümern.&nbsp; </p>
<p>Die Stadt hat übrigens keine andere Wahl, als zu handeln und gegen ungenehmigte Hütten vorzugehen. Daran ließen verschiedene Gerichtsurteile oder auch die Kommunalaufsicht ebenso wenig Zweifel wie die Notwendigkeit, im Interesse jener Bürger, die ordnungsgemäß einen Bauantrag gestellt und im Falle der Ablehnung auf die gewünschte Anlage verzichtet haben, alle gleich zu behandeln. </p>
<p>Nachdem im Engerser Feld und westlich von Block in einem ersten Schritt rund 50 bauliche Anlagen weichen mussten, geht es nun um den Außenbereich zwischen Heimbach-Weis und Bendorf. Die Untere Bauaufsichtsbehörde wird dort in den nächsten Wochen alle Bauten aufnehmen, die Grundstückseigentümer anschreiben, um die tatsächliche Bebauung mit eventuell vorhandenen Genehmigungen abzugleichen, und Besichtigungstermine vereinbaren.</p>
<p>Die Stadtverwaltung unterstreicht noch einmal ihr Bestreben, die Eigentümer frühzeitig einzubinden und möglichst einvernehmliche Lösung zu finden. Übrigens gibt es unter bestimmten Voraussetzungen durchaus Möglichkeiten der Weiternutzung nicht genehmigungsfähiger baulicher Anlagen bis zu zwei Jahren. Zu diesem Zweck bietet die Untere Bauaufsichtsbehörde den Abschluss eines öffentlich-rechtlichen Vertrages an. In der Verwaltung ist man zuversichtlich, bei den meisten Eigentümern - wie bisher - auf Verständnis für unvermeidbare Maßnahmen zu stoßen. </p>
<p>Das Konzept der Verwaltung ist auf der Stadt-Website <a href="http://www.neuwied.de/aussenbereichskonzept.html" target="_blank" >www.neuwied.de/aussenbereichskonzept.html</a> veröffentlicht. </p>]]></description>			
			
			<author>pressebuero@neuwied.de</author>
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 11:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schon ein Jahr früher zur Schule gehen…</title>
			<link>http://www.stadt-neuwied.info/9.html?&#38;cHash=2ee7ed6b510815944e588e1aaab581fc&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4451</link>
			<description>Neuwieder „Kann-Kinder“ können jetzt angemeldet werden
Auch Kinder, die noch nicht schulpflichtig sind, können auf Antrag der Eltern in die Schule aufgenommen werden. Und zwar dann, wenn zu erwarten ist, dass sie mit Erfolg am Unterricht teilnehmen können. Diese so genannten „Kann-Kinder“ können am Montag, 27. Februar, nach vorheriger Terminvereinbarung in den Schulen der Stadt Neuwied angemeldet werden.
			<![CDATA[<p>Das Kind muss bei der Anmeldung dabei sein. Mitzubringen ist die Geburtsurkunde oder das Familienstammbuch. Falls das Kind einen Kindergarten besucht, soll darüber eine Bescheinigung vorgelegt werden. </p>
<p>Bei folgenden Schulen können die „Kann-Kinder“ angemeldet werden.</p>
<p>•&nbsp;Marienschule, Langendorfer Straße 165, 56564 Neuwied, Tel. 02631 23654; Schulbezirk: Am Schlosspark/B 42 - Bahndamm der Bundesbahnstrecke Köln-Niederlahnstein - Unterführung Wilhelm-Leuschner-Straße – Marktstraße bis Hausnummer 84 gerade und 99 ungerade - Hermannstraße - Brückenstraße - Dammstraße - Rhein.<br />•&nbsp;Geschwister-Scholl-Schule, Wallstraße 2, 56564 Neuwied, Tel. 02631 23378; Schulbezirk: Stadtgebiet Alt-Heddesdorf (bis Berggärtenstraße -ungerade Hausnummern-) - Industriegebiet Distelfeld - Bahndamm der Bundesbahnstrecke Niederlahnstein-Köln bis Am Klärwerk/B 42.<br />•&nbsp;Grundschule Heddesdorfer Berg, Ludwig-Erhard-Str. 14, 56564 Neuwied, Tel. 026321 950700; Schulbezirk: Stadtgebiet Heddesdorfer Berg (ab Berggärtenstraße -gerade Hausnummern-) - Kinder aus dem Gladbacher Feld.<br />•&nbsp;Sonnenlandschule, Sonnenstraße 46, 56564 Neuwied, Tel. 02631 24045; Schulbezirk: Langendorfer Feld - B 256 ab Bahndamm der Bundesbahnstrecke Niederlahnstein-Köln - Unterführung Wilhelm-Leuschner-Straße – Marktstraße ab Hausnummer 86 gerade und 101 ungerade - Hermannstraße - Brückenstraße - Dammstraße - Rhein.<br />•&nbsp;St. Georg-Schule, Apostelstraße 5, 56567 Neuwied, Tel. 02631 71001; Schulbezirk: Stadtteil Irlich. <br />•&nbsp;Grundschule Feldkirchen, Schillerstraße 41, 56567 Neuwied, Tel. 0263172348; Schulbezirk: Stadtteil Feldkirchen.<br />•&nbsp;Grundschule an der Wied, In der Lach 1, 56567 Neuwied, Tel. 02631 53022; Schulbezirk: Stadtteile Niederbieber, Segendorf, Rodenbach, Altwied.<br />•&nbsp;Friedrich-Ebert-Schule, Veilchenstraße 5, 56566 Neuwied, Tel. 02631 47656; Schulbezirk: Stadtteile Oberbieber und Torney.<br />•&nbsp;Wülfersberg-Grundschule, Frans-Hals-Straße 8, 56566 Neuwied, Tel. 02631 49133; Schulbezirk: Stadtteil Gladbach.<br />•&nbsp;Margaretenschule, Schulstraße 10, 56566 Neuwied, Tel. 02622 82810; Schulbezirk: Stadtteil Heimbach-Weis, Ortsteil Heimbach.<br />•&nbsp;Maria-Goretti-Schule, Sayner Straße 3, 56566 Neuwied, Tel. 02622 81216; Schulbezirk: Stadtteil Heimbach-Weis, Ortsteil Weis.<br />•&nbsp;Kunostein-Grundschule, Orffstraße 22, 56566 Neuwied, Tel. 02622 5214; Schulbezirk: Stadtteile Engers und Block.</p>]]></description>			
			
			<author>pressebuero@neuwied.de</author>
			<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 16:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rauchmelder können Leben retten </title>
			<link>http://www.stadt-neuwied.info/9.html?&#38;cHash=972275155750aea0b696ef8a9cf8fd9c&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4450</link>
			<description>Tipp des Monats der Sicherheitsberater im Seniorenbeirat
Feuer und Brände fordern in Deutschland jährlich etwa 600 Todesopfer. Die meisten sterben nicht etwa an den Folgen von Verbrennungen, sondern durch Rauchvergiftungen. Rauchmelder können daher Leben retten.
			<![CDATA[<p>Darauf weisen die Sicherheitsberater im Seniorenbeirat der Stadt Neuwied in ihrem „Tipp des Monats“ hin. Nach den Themen „Sicherheit beim Weihnachtsbummel“ und „Sicherheit in der dunklen Jahreszeit“ befasst sich ihre kleine Präventions-Kampagne nun also mit Rauchmeldern.</p>
<p>Brände breiten sich rasend schnell aus, betonen die Sicherheitsberater. Es bleiben oft nur wenige Minuten zur Flucht. Da aber Rauch oft nur spät bemerkt wird oder die Menschen im Schlaf überrascht, sind Rauchmelder hervorragende Lebensretter in Haus und Wohnung. Sie warnen frühzeitig durch ein akustisches Signal, womit Zeit bleibt zur Flucht und zum Anruf&nbsp; bei der Feuerwehr (112).</p>
<p>Rauchmelder sind relativ leicht zu montieren. Und zwar an der Zimmerdecke, etwa in der Mitte des Raumes, jedoch mindestens 50 Zentimeter von Wänden entfernt. Rauchmelder sollten auf jeden Fall in Flure, die als Fluchtweg dienen, und in Schlaf- und Kinderzimmern angebracht werden. In Räume, in denen normalerweise starker Dampf, Rauch oder Staub entsteht, gehören dagegen keine Rauchmelder.&nbsp;</p>
<p>Es ist wichtig, Rauchmelder von guter Qualität und entsprechend der gesetzlichen Vorschriften auszuwählen. Die Sicherheitsberater des städtischen Seniorenbeirates empfehlen daher eine Beratung durch den Fachhandel. Hier kann man auch nachfragen, wann und wo Rauchmelder gesetzlich Pflicht sind.&nbsp;</p>
<p>Die Sicherheitsberater des Seniorenbeirates der Stadt Neuwied stehen für sicherheitsrelevante Fragen gerne zur Verfügung. Möglichkeit dazu besteht in ihrer Sprechstunde jeden ersten Freitag im Monat von 10 bis 11 Uhr im Stadtteilbüro „Südöstliche Innenstadt“, Rheintalweg 22b. Oder telefonisch: Walter Alisch (Arbeitsgruppe Sicherheitsberater für Senioren), 02631 71150.&nbsp;</p>]]></description>			
			
			<author>pressebuero@neuwied.de</author>
			<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 08:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Standesamt am 29. Februar geschlossen</title>
			<link>http://www.stadt-neuwied.info/9.html?&#38;cHash=d9606c20ad3d0b3829f261208a523d82&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4448</link>
			<description>Wegen umgangreicher Umstellungs- und Einrichtungsarbeiten an der EDV muss das Standesamt der Stadt Neuwied am Mittwoch, 29. Februar, für den Publikumsverkehr geschlossen bleiben. Ausgenommen davon sind natürlich die bereits terminierten Trauungen. In den ersten Tagen nach der EDV-Umstellung kann es unter Umständen zu gewissen Verzögerungen in der Bearbeitung kommen. Das Standesamt bittet dafür um Verständnis. 

			<![CDATA[]]></description>			
			
			<author>pressebuero@neuwied.de</author>
			<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 12:57:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mit bunten Pappbrillen auf den Pappnasen  </title>
			<link>http://www.stadt-neuwied.info/9.html?&#38;cHash=f150d035bfde17f0c784e6bbca622212&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4445</link>
			<description>Neuwieder Pfoten-Kampagne bietet närrischen Durchblick     
Die städtische Kampagne „Neuwied auf sauberen Pfoten“ verliert das Thema Sauberkeit so schnell nicht aus den Augen. Dafür sorgen auch die bunten Pappbrillen, die in Berlin und anderen Großstädten längst der letzte Schrei sind und von den Organisatoren der Pfoten-Aktion auch nach Neuwied geholt wurden. Wie wär`s also: mit einer lustigen Pappbrille auf der Pappnase Karneval feiern?
			<![CDATA[<p>Das augenscheinlich trendige Accessoire ist exklusiv im Design der Pfoten-Kampagne gestaltet und damit ein origineller Appell an alle, mitzumachen, damit Neuwied sauber bleibt. Motto der peppigen Brillen: Sexy eyes - eine saubere Stadt macht mich ganz heiß... </p>
<p>Die Pfoten-Pappbrillen gibt es selbstverständlich gratis. Und zwar sind sie, solange der Vorrat noch reicht, erhältlich beim Sprudelball am Fastnachtsonntag in der Stadthalle Heimathaus (Einlass ab 19 Uhr) oder in der Tourist-Information der Stadt auf dem Neuwieder Luisenplatz.</p>
<p>Nach Klapp-Pfoten und Drecksäcken rücken nun also spaßige Pappbrillen die Botschaft der Pfoten-Kampagne ins Blickfeld: Schau hin und mach mit, schließlich geht es um unsere Stadt. Und da kann bekanntlich jeder einen Beitrag leisten, damit sie sauber bleibt.</p>]]></description>			
			
			<author>pressebuero@neuwied.de</author>
			<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 12:32:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Vielfalt in Europa“ zu Gast im Neuwieder Rathaus</title>
			<link>http://www.stadt-neuwied.info/9.html?&#38;cHash=2b0df974f20d13038dda3fa16bb37add&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4444</link>
			<description>Die Partner kommen aus Spanien (Mula), Frankreich (St. Quentin), Polen (Gorzów), Österreich (Dornbirn) und von der Ludwig-Erhard-Schule (LES) in Neuwied. Ihr Ziel: Die teilnehmenden Jugendlichen sollen sich ihrer eigenen Lebensbedingungen und  -einstellungen bewusst werden und sich mit den europäischen Partnern austauschen. 
			<![CDATA[<p>„European-Diversity – A Way Towards Learning“ (Vielfalt in Europa – ein Bildungsweg) ist der Titel des Comenius-Projektes, das von 2011 bis 2013 in den fünf europäischen Ländern läuft und mit EU-Mitteln gefördert wird. Nun kamen Delegationen der Partnerschulen an der Neuwieder LES zu einem Projekttreffen zusammen. Auf dem Besuchsprogramm stand auch ein Empfang bei Oberbürgermeister Nikolaus Roth im Neuwieder Rathaus. Der OB unterstrich die Bedeutung des Erhalts und der Förderung der kulturellen Vielfalt in einem geeinten Europa und hob dabei die wichtige Funktion der jungen Generation hervor. Informationen zum Comenius-Projekt gibt es auf der Homepage der LES (<a href="http://www.les-neuwied.de" target="_blank" >www.les-neuwied.de</a>) und auf der Projekthomepage <a href="http://www.eurodiv.eu" target="_blank" >www.eurodiv.eu</a>.</p>]]></description>			
			
			<author>pressebuero@neuwied.de</author>
			<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 13:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mit Holzschuh-Wettlauf den Rosenmontag gestartet</title>
			<link>http://www.stadt-neuwied.info/9.html?&#38;cHash=ab46822760e3faba6d2367dbabf34153&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4442</link>
			<description>Fastnacht vor 100 Jahren: Blick in närrische Geschichte(n)
Könnten es sich die Karnevalisten des Jahres 2012 vorstellen, das der Elferrat einer Neuwieder Karnevalsgesellschaft -  gemeint sind hier die heutigen Innenstädter und die Heddesdorfer - im Fastnachtsumzug in Engers mitfährt? Oder dass Neuwieder Karnevalisten sogar mit drei (!) Wagen als Ehrengäste des Heimbacher Prinzen am dortigen Veilchendienstagszug teilnehmen und im offiziellen Zugprogramm aufgeführt werden? 
			<![CDATA[<p>Nun, vor genau 100 Jahren, im Jahr 1912, geschah dies. In jenem Jahr war der Elferrat der Großen Neuwieder Karnevalsgesellschaft zu Gast in Engers und huldigte dem dortigen Prinzen Fritz I. von Kuno-Witthofstein, während es in Heimbach Prinz Josef der IV. (ohne Adelsprädikat) war, der den Neuwiedern Gastrecht gewährte. Wo und wie wurde Karneval in unserer Stadt vor 100 Jahren überhaupt gefeiert? Jürgen Moritz, heimatgeschichtlich interessierter&nbsp; Beigeordneter der Stadt Neuwied, hat einmal zurückgeschaut in jenes Jahr 1912. </p>
<p>Gefeiert wurde in den meisten der heutigen Neuwieder Stadtteile. Und dies nicht zu knapp, legt man die Zahl der Anzeigen in den damaligen lokalen Zeitungen zugrunde. In Niederbieber veranstaltete der Männer-Gesang-Verein Liedertafel einen Maskenball während in Oberbieber der Verein Eintracht einen Bohnenball im Wiedischen Hof organisierte. Die Gewinnerin oder der Gewinner der Bohne, die in einen Karnevalskrapfen oder einen Kuchen eingebacken worden war, konnte als Preis einen „wertvollen Kunstgegenstand“ gewinnen. In Fahr gab es im Gasthof zum Bahnhof ein Bockbierfest mit humoristischer Unterhaltung und in Irlich fanden gleich in mehreren Lokalen Maskenbälle statt.</p>
<p>Aber auch in der Innenstadt und in Heddesdorf gab es zahlreiche Karnevalsveranstaltung. So feierte die Große Neuwieder Karnevalsgesellschaft im Hotel Hohenzollern, wo eine spanische Truppe namens „MADRID“ auftrat. Im Lichtbildtheater Deutsches Haus, das sich am Rheinufer gegenüber der damaligen Köln-Düsseldorfer Landebrücke befand, gastierte an den Fastnachtstagen das „Variete- und Possen-Ensembles Mignon“ und am Veilchendienstag folgte dann in den zahlreichen Lokalen der Innenstadt der obligatorische Rappel, bei dem sich die Närrinnen und Narren nochmals bis Mitternacht vergnügen konnten.</p>
<p>Gefeiert wurde natürlich auch in den Gaststätten der lokalen Karnevalshochburgen. In Heimbach und Weis sowie in Engers und Gladbach, wobei eine Gaststätte in Heimbach -vielleicht ein Versehen des Setzers - im Anzeigentext ausdrücklich darauf hinwies, dass man während der Fastnachtstage „ausnahmsweise“ für gute Getränke und Speisen sorgen wollte!</p>
<p>Es gab auch Umzüge in einigen der heutigen Neuwieder Stadtteile. In Gladbach bewegte sich am Rosenmontag ab 14.11 Uhr der närrische Umzug durchs Dorf. Am Morgen zuvor hatte es ein Holzschuh-Wettlaufen im Ort gegeben, dessen Sieger mit Preisen bedacht wurden. Ein lustiger Wettbewerb, den man vielleicht heute wieder beleben könnte. Für Spaß wäre jedenfalls gesorgt. </p>
<p>In Engers gab es in jenem Jahr einen Maskenzug am Veilchendienstag. Sein Motto lautete „Die zwölf Monate des Jahres“. Gestaltet wurde er von zehn Engerser Vereinen und er umfasste immerhin 26 Programmpunkte. Sein Zugweg führte sogar über die Kreisgrenze bis nach Mülhofen, wo er eine Pause einlegte! Zum Abschluss gab es einen großen Maskenball im Hotel Schunkert, dort, wo heute die Villa Musica in der Residenz Schloss Engers ihre Gäste beherbergt.</p>
<p>Der größte Umzug war in jenem Jahr natürlich - daran hat sich auch 100 Jahre später nichts geändert - der Fastnachtsumzug durch Heimbach und Weis. Bereits Anfang Januar hatte die Heimbacher Karnevalsgesellschaft „Mier wessen ött schon“ in der Zeitung angekündigt, dass man mit den Vorarbeiten für den großen Karnevalsumzug beschäftigt sei. Das Zugmotto sollte „Prinz Karneval huldigt dem deutschen Lied“ lauten. Sieben prachtvolle Motivwagen, der Wagen des Zugkomitees, der Prinzenwagen seiner Tollität sowie die Wagen der Neuwieder Gäste bildeten neben zahlreichen Fußgruppen, Musikkapellen und einem Trommlerkorps den närrischen Lindwurm der sich am Veilchendienstag durch Heimbach und Weis schlängelte. Das Wetter stimmte offensichtlich, denn die Zeitungen wussten zu berichten, dass die Umzüge bei „mildem, trockenen Frühlingswetter“ stattgefunden hätten und die Neuwieder Kreisbahn führte wegen der zu erwartenden großen Besucherzahl Extrafahrten durch.</p>
<p>Zurück hielten sich in jenem Jahr offensichtlich die Weiser Narren, denn im Gegensatz zu den Jahren zuvor, fand Jürgen Moritz bei seiner Recherche keinen Hinweis auf einen Weiser Fastnachtsumzug. </p>
<p>Übrigens, die Fastnachtsmusik kam auch in jenen Jahren schon aus Köln. Und der Hit des Jahres 1912, geschrieben vom legendären Willi Ostermann, war das „Kölsch Katzeleed“ oder auch „De Wienanz han nen Has em Pott“, das heute selbst begeisterten Karnevalisten kaum noch bekannt sein dürfte.</p>]]></description>			
			
			<author>pressebuero@neuwied.de</author>
			<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 12:56:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verstärkung für Senioren-Sicherheitsberater</title>
			<link>http://www.stadt-neuwied.info/9.html?&#38;cHash=20b6c13676b2e304c10b16a481caf2da&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4441</link>
			<description>Als eine der ersten Kommunen im Land bildet die Stadt Neuwied zusammen mit der Kriminalpolizei seit einiger Zeit aktive zu Sicherheitsberatern aus. Ziel des Projektes ist es, Multiplikatoren zu finden, die insbesondere älteren Bürgerinnen und Bürgern wertvolle Tipps zur Sicherheit in den eigenen vier Wänden, bei Haustürgeschäften oder so genannten Kaffeefahrten geben. 
			<![CDATA[<p>Seit Jahren schon arbeiten die Neuwieder Senioren-Sicherheitsberater sehr erfolgreich. Nun können sie sich über „Zuwachs“ freuen: Der Neuwieder Rolf Kühlborn (2. v. links), Mitglied des Seniorenbeirats und Übungsleiter der Kampfsportschule „Red Dragons“, hat seine Ausbildung zum Sicherheitsberater erfolgreich absolviert und unterstützt nun das Neuwieder Team. Neuwieds Sozialdezernent, Beigeordneter Jürgen Moritz (2. v. rechts), Wolfgang Hartmann, Leiter des städtischen Amtes für Jugend und Soziales (Bildmitte), Herbert Degen, Vorstandsmitglied des Seniorenbeirats (links) und Walter Alisch vom Neuwieder Seniorenbeirat (rechts) begrüßten Rolf Kühlborn im Kreis der Sicherheitsberater.</p>
<p>Wer mehr über die Arbeit des Neuwieder Seniorenbeirates und der Sicherheitsberater erfahren möchte oder Fragen und Anregungen hat, kann gerne während der Sprechstunden an jedem ersten Freitag im Monat von 10 bis 11 Uhr im Stadtteilbüro von Quartiersmanagerin Alexandra Heinz im Rheintalweg 22b vorbeischauen.</p>]]></description>			
			
			<author>pressebuero@neuwied.de</author>
			<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 14:16:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Abstimmung: Sportler des Jahres online wählen</title>
			<link>http://www.stadt-neuwied.info/9.html?&#38;cHash=862a85f0a2f56fa572a253e7de7b9cd1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4437</link>
			<description>Erstmals auch „Wahlrecht“ für Mannschaft des Jahres 
Hervorragende Leistungen erreichen Neuwieder Sportlerinnen und Sportler alljährlich bei nationalen und internationalen Meisterschaften. Und diese Leistungen erkennt die Stadt Neuwied mit einer ganz besonderen Ehrung an: mit der Auszeichnung zur Sportlerin und zum Sportler des Jahres.
			<![CDATA[<p>Ausgezeichnet werden kann, wer zur Sportlerehrung gemeldet und zugelassen wurde. Das Sportamt hat aus den Vorschlägen eine Kandidatenliste erarbeitet, aus der online nun die Besten ausgewählt werden sollen.</p>
<p>Im vergangenen Jahr bot das städtische Sportamt den Neuwiedern zum ersten Mal die Möglichkeit, im Internet selbst die Sportler des Jahres wählen - mit überwältigender Resonanz. Deshalb können nun in diesem Jahr erstmals auch die Mannschaften des Jahres (Jugend und Erwachsene) online bestimmt werden. <br />Die Nominierten und ihre Leistungen werden auf der städtischen Homepage vorgestellt. Unter <a href="http://www.neuwied.de/sportlerwahl.html" target="_blank" >www.neuwied.de/sportlerwahl.html</a> können die Neuwieder alles noch einmal nachlesen und ihre Stimme für ihren Lieblingssportler abgeben. Letzter Termin zur Wahl ist der 1. April.</p>]]></description>			
			
			<author>pressebuero@neuwied.de</author>
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 16:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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