21.05.2021 13:07 Alter: 76 days

Stadtverwaltung setzt aufs Radfahren - Ganz Neuwied ist eingeladen, aktiv mit zu radeln

Von: Pressebüro der Stadt Neuwied

Lidia Kofel von der Koordinierungsstelle Betriebliches Gesundheitsmanagement weist auf die Radfahraktionen hin, die die Stadtverwaltung Neuwied unterstützt. Alle Bürgerinnen und Bürger dürfen an den Aktionen teilnehmen.

Das Wetter wird freundlicher, die Temperaturen steigen – und damit auch die Lust zur Bewegung in freier Natur. Und da kommt das Fahrrad ins Spiel. Dieses bequeme Fortbewegungsmittel spielt bei der Stadtverwaltung Neuwied mittlerweile eine große Rolle, beugt es doch Bewegungsmangel vor, sorgt für körperliche Fitness und steigert das persönliche Wohlbefinden. 

So stehen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung dank einer Kooperation mit den Stadtwerken Neuwied für Außentermine mehrere E-Bikes zur Verfügung. Das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) der Verwaltung macht sich zudem stark für die von AOK und ADFC vor Jahren ins Leben gerufene Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“, die vom 1. Mai bis 31. August läuft. Die Teilnahme daran ist für alle Bürgerinnen und Bürger kostenfrei, eine Registrierung ist unter dem Link www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de möglich. 

Und last but not least unterstützt die Stadtverwaltung die Klima-Bündnis-Aktion „Stadtradeln“. In Neuwied haben sich bereits mehrere Teams gebildet, die vom 5. bis 25. Juli in die Pedale treten, um aktiven Klimaschutz zu betreiben. Unter stadtradeln.de/radlerbereich können sich alle Interessierten registrieren, einem bereits vorhandenen Neuwieder Team beitreten oder ein eigenes Team gründen. Selbstredend gibt es auch schon Teams aus der Stadtverwaltung. 

„Das Radfahren fordert Herz und Kreislauf kontinuierlich und regt den Stoffwechsel an“, weiß Lidia Kofel von der BGM-Koordinierungsstelle der Stadt Neuwied. „Ein weiterer Pluspunkt: Radfahren entlastet die Gelenke, da das Fahrrad das Körpergewicht trägt. Und wer das Auto stehen lässt und aufs Zweirad umsattelt, schont zudem noch die Umwelt.“