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SUMMARY:“Hallo Betty” 
DESCRIPTION:Das Minski-Team zeigt in Kooperation mit der städtischen Glei
 chstellungsbeauftragten den Film “Hallo Betty”.\nZum Inhalt: \nIn der
  Schweiz ist Betty Bossi Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts nicht wegzuden
 ken – als Köchin und "Hausfrau der Nation“ wird sie zur Werbeikone. D
 och sie ist fiktiv\, erfunden als genialer Einfall der zurückhaltenden We
 rbetexterin Emmi Creola\, welche durch ihre Idee den Umsatz eines Kunden s
 teigern will. Doch weil ihr PR-Coup immer größere Wellen schlägt\, muss
  Emmi bald selbst als Gesicht ihrer Figur herhalten. Schnell merkt sie\, d
 ass ihre damit verbundene Bekanntheit auch Schattenseiten mit sich bringt 
 und das Zusammenbringen von Karriere und Familienleben gerade als Frau in 
 dieser Zeit kein Leichtes ist.\nObwohl in den 1950er-Jahren verankert\, ha
 ben die im Film auf humoristische Weise verhandelten Themen auch 70 Jahre 
 später nicht an Aktualität verloren. Ein sehenswertes Porträt einer Fra
 u\, die sich emanzipiert – und welche beeindruckend von Sarah Spale zum 
 Leben erweckt wird. Nach „Platzspitzbaby“ gelingt Regisseur Pierre Mon
 nard ein weiterer Schweizer Publikumserfolg.\nHardfacts zum Film:\n“Hall
 o Betty”Schweiz 2025Buch: André KüttelRegie: Pierre MonnardDarsteller*
 innen: Sarah Spale\, Martin Vischer\, Rabea Egg\, Peter Hottinger\, Ueli J
 äggiFSK: ab 6 Jahren\n\nTickets kosten für 7 Euro (ermäßigt für Schü
 ler/-innen und Inhaber JULEICA-Karte: 5 Euro) und sind an der Kinokasse od
 er online unter www.kinoneuwied.de erhältlich.\n
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Das Minski-Team zeigt in Kooperation mit d
 er städtischen Gleichstellungsbeauftragten den Film “Hallo Betty”.</p
 >\n<h4>Zum Inhalt:&nbsp\;</h4>\n<p class="text-justify">In der Schweiz ist
  Betty Bossi Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts nicht wegzudenken – als 
 Köchin und "Hausfrau der Nation“ wird sie zur Werbeikone. Doch sie ist 
 fiktiv\, erfunden als genialer Einfall der zurückhaltenden Werbetexterin 
 Emmi Creola\, welche durch ihre Idee den Umsatz eines Kunden steigern will
 . Doch weil ihr PR-Coup immer größere Wellen schlägt\, muss Emmi bald s
 elbst als Gesicht ihrer Figur herhalten. Schnell merkt sie\, dass ihre dam
 it verbundene Bekanntheit auch Schattenseiten mit sich bringt und das Zusa
 mmenbringen von Karriere und Familienleben gerade als Frau in dieser Zeit 
 kein Leichtes ist.</p>\n<p>Obwohl in den 1950er-Jahren verankert\, haben d
 ie im Film auf humoristische Weise verhandelten Themen auch 70 Jahre spät
 er nicht an Aktualität verloren. Ein sehenswertes Porträt einer Frau\, d
 ie sich emanzipiert – und welche beeindruckend von Sarah Spale zum Leben
  erweckt wird. Nach „Platzspitzbaby“ gelingt Regisseur Pierre Monnard 
 ein weiterer Schweizer Publikumserfolg.</p>\n<h4>Hardfacts zum Film:</h4>\
 n<p>“Hallo Betty”<br />Schweiz 2025<br />Buch: André Küttel<br />Reg
 ie: Pierre Monnard<br />Darsteller*innen: Sarah Spale\, Martin Vischer\, R
 abea Egg\, Peter Hottinger\, Ueli Jäggi<br />FSK: ab 6 Jahren</p>\n<hr />
 \n<p>Tickets kosten für 7 Euro (ermäßigt für Schüler/-innen und Inhab
 er JULEICA-Karte: 5 Euro) und sind an der Kinokasse oder online unter <a h
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 neuwied.de</a> erhältlich.</p>\n<hr />
LOCATION:Schauburg-Kino Neuwied (Heddesdorfer Straße 84) 
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