Soziale Stadt

Die Stadt Neuwied wurde 2007 in das Bund-Länderprogramm "Soziale Stadt" aufgenommen.
Bei diesem Programm handelt es sich um ein Städtebauförderungsprogramm, das neben der Sanierung bestimmter Wohnviertel auch die Verbesserung der Sozialstrukturen zum Inhalt hat.
Der Bund und das Land-Rheinland-Pfalz fördern Maßnahmen, die darauf ausgerichtet sind, die Wohn- und Lebensverhältnisse der Menschen des jeweiligen Stadtviertels zu verbessern.
Dem Bereich südöstliche Innenstadt (Bereich um die Raiffeisenbrücke) wird in Neuwied die erste Priorität eingeräumt und hierfür wurde im Dezember 2008 vom Stadtrat ein integriertes Handlungskonzept (s. Link) beschlossen, das als inhaltliche Grundlage für die Förderung und Entwicklung des Quartiers dient. Mit Stadtratsbeschluss vom 12.07.2016 wurde das fortgeschriebene integrierte Handlungskonzept (s. Link), dass für die verbleibende Laufzeit des Städtebauförderungsprogramms die weitere Grundlage bildet, beschlossen.  
Ein wesentliches Element des Förderprogrammes ist es, die im Viertel wohnenden Menschen in den Prozess der Wohnumfeldverbesserung einzubeziehen.
Viele Städte in Deutschland und auch in Rheinland-Pfalz haben gute Erfahrungen mit dem Programm gemacht.

Wenn Sie sich dafür interessieren, können Sie unter www.sozialestadt.de und http://www.soziale-stadt.rlp.de weitere Informationen erhalten.

Ansprechpartner im Amt für Jugend und Soziales:
Herr Hartmann; Telefon 02631-802 286, E-Mail: whartman@neuwied.de
Frau Bayer; Telefon 02631-802 140, E-Mail: bbayer@neuwied.de
Ansprechpartner im Stadtbauamt:
Frau Mohr; Telefon 02631-802 615, E-Mail: amohr@neuwied.de

Das Stadtteilbüro ist umgezogen!

Sie finden Quartiermanagerin Alexandra Heinz jetzt im Rheintalweg 14.

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