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Stadt Neuwied:Detailseite

Die Wahrzeichen der Stadt im Abendlicht: Der Pegelturm und die Rheinbrücke stehen unverkennbar für Neuwied.

Aktion im Advent: Kostenfreie Busfahrten an verkaufsoffenem Sonntag und vier Samstagen

Erstellt von Pressebüro  Kultur & Freizeit

Die Stadt Neuwied macht den Weg in die weihnachtlich geschmückte City erneut besonders bequem. An allen vier Adventssamstagen, 29. November, 6. Dezember, 13. Dezember und 20. Dezember, sowie am verkaufsoffenen Sonntag, 30. November, können Fahrgäste die innerstädtischen Buslinien kostenlos nutzen. Einfach einsteigen und sich chauffieren lassen. Der kostenfreie ÖPNV gilt jeweils von 8 bis 22 Uhr und knüpft an die sehr positive Resonanz des vergangenen Jahres an. Das „Neuwieder Bündnis“ aus CDU, Grünen, BSW, FWG und FDP hatte einen entsprechenden Antrag gestellt. 

Oberbürgermeister Jan Einig und Beigeordneter Ralf Seemann betonen den Mehrwert der Aktion: „Wir wollen den Menschen ein entspanntes Erlebnis in der Innenstadt ermöglichen und zugleich ein klares Signal für unseren Einzelhandel und den Öffentlichen Nahverkehr setzen“, sagen sie.

Die kostenlose Busnutzung versteht die Stadt als Marketingmaßnahme – sowohl für den lebendigen Handel in der City als auch für die Nutzung des ÖPNV. Dadurch wird unter anderem der beliebte Knuspermarkt bequem erreichbar. Gleichzeitig profitieren auch die Stadtteile: Wer etwa den stimmungsvollen Nussknackermarkt in Engers am Samstag und Sonntag, 29. und 30. November, besuchen möchte, kann ebenfalls unkompliziert und kostenfrei mit dem Bus anreisen.

Aus den Erfahrungen des Vorjahres weiß die Verwaltung, dass es vereinzelt vorkommen kann, dass kurzfristig eingesprungene Busfahrer nicht über die Aktion informiert sind. Sollte dennoch ein Ticket gekauft werden müssen, erstattet die Stadt den Betrag nach kurzer Rückmeldung.

Parallel setzt die Stadtverwaltung den Auftrag des Stadtrates um: Derzeit wird geprüft, an welchen Tagen im kommenden Jahr weitere kostenfreie Busangebote möglich und sinnvoll sind. Die verschiedenen Vorschläge aus den Fraktionen werden eingeordnet und anschließend den politischen Gremien zur Entscheidung vorgelegt.