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Stadt Neuwied:Integration

Viele Hände unterschiedlicher Hautfarben liegen im Kreis übereinander.

Integration in Neuwied

In Neuwied leben rund 9000 Personen mit ausländischer Staatsangehörigkeit und rund 9500 sogenannte Doppelstaatler, die neben der deutschen mindestens eine weitere Staatsangehörigkeit besitzen (Stand 31.12.2019). Neben diesen Personenkreisen gehören auch Eingebürgerte mit nur deutscher Staatsangehörigkeit, die statistisch nicht explizit erfasst werden, zu den Menschen mit Migrationshintergrund an. Insgesamt hat etwa ein Viertel der Einwohner von Neuwied einen Migrationshintergrund. Aufgrund der demografischen Entwicklung, insbesondere der Entwicklung der Geburtenrate, sowie weiterer Zuwanderung, ist zu erwarten, dass der Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund weiter zunehmen wird.

Neben der Stadt Neuwied bieten unterschiedliche Wohlfahrtsverbände, Organisationen und ehrenamtliche Initiativen ein breitgefächertes Angebotsspektrum für Menschen mit Migrationshintergrund an. Diese haupt- und ehrenamtlichen Angebote zur Förderung der Integration sind zielgruppenspezifisch und kostenfrei.

Hier sind die Belange von Menschen mit Migrationshintergrund im Fokus:

Koordinierungsstelle "Integration"

Die Koordinierungsstelle ist zuständig für die Führung der Geschäfte des Beirates für Migration und Integration und die Bildung von Netzwerken der Akteure im Bereich Migration und Integration. Darüber hinaus begleitet sie Projekte in diesem Bereich. 

Kontakt:

Der Beirat für Migration und Integration

Damit die Belange von Menschen mit Migrationshintergrund entsprechende Berücksichtigung in der Kommunalpolitik finden, setzt sich neben der städtischen Koordinierungsstelle auch der Beirat für Migration und Integration aktiv dafür ein.

Integrationskonzept der Stadt

Zukunft gestalten – Neuwied lebt Integration

Im Sommer 2020 hat der Neuwieder Stadtrat das Integrationskonzept der Stadt einstimmig verabschiedet. Darin werden vier Handlungsfelder und Maßnahmen zur Ausgestaltung der Integrationsarbeit in der Deichstadt festgehalten. Die Handlungsfelder gliedern sich in die Bereiche "Arbeit und Wirtschaft", "Bildung und Sprache" und "Sozieles" sowie "Zusammenleben" auf. 

Welche Ziele des Konzeptes bereits drei Jahre später erfolgreich umgesetzt wurden und wo weiterhin Handlungsbedarf besteht, beantwortet der erste Zwischenbericht zur Umsetzung des Integrationskonzeptes in Neuwied.

Zum Nachlesen:

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